Berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengänge

Durch die Einführung des Bolognaprozesses hat sich die Hochschullandschaft insbesondere im Bereich der Weiterbildung tiefgreifend verändert. Ein Bachelorabschluss soll für den Start in den Beruf qualifizieren, darf aber nicht das Ende des individuellen Entwicklungsprozesses bedeuten. Um sich nach der ersten Phase im Beruf auf wissenschaftlichem Niveau und auf der Basis der erworbenen Praxiserfahrung weiterbilden zu können, wurden die berufsbegleitenden Masterprogramme erarbeitet.
Besonderheiten:
Zeitlicher Umfang: Der zeitliche Umfang ist auf die Bedürfnisse von Arbeitnehmern angepasst und verteilt sich in der Regel auf Freitags-/Samstagsveranstaltungen bzw. Blockwochen.
Kleine Gruppen: Die Effektivität des Studiums wird durch kleine Teilnehmergruppen erhöht.
Hoher Praxisbezug: Das erworbene Wissen wird dabei nicht mittels Klausuren abgefragt, sondern wird in Form von Studien-, Gruppen- und Projektarbeiten praxisbezogenen angewandt.
Hoch qualifizierte Dozenten: Professoren und Dozenten kommen aus der Praxis. Mit ihrer Erfahrung und Kompetenz unterstützen sie die Teilnehmer beim Ausbau ihrer Kenntnisse.


