Wirtschaftsministerium fördert Forschungsvorhaben VISAPS: Vorsorgeforschung für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

06.05.2010

Im Rahmen des Verbundprojektes „Vernetzung und Integration von Sicherheitssystemen der Aktiven und Passiven Sicherheit (VISAPS)“ fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie entsprechende Forschungsaktivitäten der Hochschule Ingolstadt mit insgesamt 175.000 Euro. Das Gesamtprojektvolumen von VISAPS beträgt rund 910.000 Euro. Die Arbeiten der hochspezialisierte Entwicklungspartner aus den Technologiefeldern Spezifikations- und Testsysteme sowie Automotive bauen auf den gemeinsamen wissenschaftlichen Untersuchungen der Hochschule Ingolstadt und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg auf. Das Erkenntnisinteresse richtet sich dabei insbesondere auf eine effiziente und durchgängige Testumgebung bei der Entwicklung komplexer Fahrzeugsicherheitssysteme; Insbesondere soll das Sicherheitssystem im Automobil über eine Kombination neuester Umfeldsensorik sowie elektronischer Stabilitätssysteme mit dem Airbagsteuergerät zusätzliche Informationen bereitstellen. Gefahrensituationen können so früh erkannt und bewertet werden und Sicherheitssysteme gezielter reagieren, um gleichermaßen Fahrzeuginsassen und ungeschützte Verkehrsteilnehmer zu schützen.

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