Vortragsreihe „Erneuerbare Energien“ an der Hochschule Ingolstadt

23.11.2011

Rund 60 Teilnehmer beim zweiten Vortrag zum Thema „Große thermische Solaranlagen“

Prof. Dr. Wilfried Zörner (Hochschule Ingolstadt) erläutert den Zuhörern Projektbeispiele aus der Solarenergie.

 

Im Rahmen der Vortragsreihe „Erneuerbare Energien“, die gemeinsam von der VDI Bezirksgruppe Ingolstadt und dem KOMPETENZFELD ERNEUERBARE ENERGIEN des Instituts für Angewandte Forschung an der Hochschule Ingolstadt durchgeführt wird, fand jetzt die zweite Abendveranstaltung zum Thema „Große thermische Solaranlagen“ statt. Nach der Auftaktveranstaltung „Der Weg zur regenerativen Energiewende in Bayern“ am 16.11.2011 wurde damit der Fokus auf die Solarenergie gelegt. Gerade die Solarenergie bietet als Wärmelieferant große Potenziale zur Reduktion des CO2-Ausstoßes, da mehr als 50 % des Endenergieverbrauchs in Deutschland auf Raumheiz- und Prozesswärme entfällt. Deutschland strebt bis zum Jahr 2020 eine Reduktion der Treibhausgasemissionen um 40 % (bezogen auf das Basisjahr 1990) an.

Rund 60 Teilnehmer folgten dem Vortrag der Mitarbeiter des KOMPETENZFELDS ERNEUERBARE ENERGIEN der Hochschule. Dabei wurde die Anwendung der Solartechnik im Einfamilienhaus bis hin zum Mehrfamilienhaus sowie in industriellen Anwendungen vorgestellt. Die Zuhörer erhielten auch konkrete Tipps zum dauerhaft optimalen Betrieb thermischer Solaranlagen.

 
Die nächsten Vorträge im Rahmen der Veranstaltungsreihe sind am

  • 13.12.2011 „Nachhaltigkeit und Fairness in der Wirtschaft“, Prof. Jörg Althammer, (Katholische Universität Eichstätt‐Ingolstadt) sowie
  • 24.01.2011 „Smart Grid- Lösungsansatz zur Integration der erneuerbaren Energien“, Prof. Wilfried Zörner (KOMPETENZFELD ERNEUERBARE ENERGIEN, Hochschule Ingolstadt)

Die Vortragsreihe wird auch durch das Projekt RegIN+ (Regeneratives Energienetzwerk Region Ingolstadt) unterstützt. RegIN+, das im KOMPETENZFELD ERNEUERBARE ENERGIEN angesiedelt ist, hat sich in den kommenden Jahren die Etablierung eines Energienetzwerkes zum Ziel gesetzt und wird durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung sowie den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.