Von der Idee zu einem erfolgreichen Produkt ist es ein weiter, aber mit entsprechenden Vorüberlegungen zweifellos zu bewältigender Weg.
Durch gute Informationen lassen sich viele Fragen von vornherein beantworten und Hürden leichter meistern.
Bevor Sie mit der Entwicklung beginnen, sollten Sie recherchieren, ob es die Idee schon gibt. Schon jetzt sollten Sie sich gut überlegen, welches Produkt Sie aus Ihrer Idee entwickeln können und wie sich dieses am besten vermarkten lässt. Sie müssen entscheiden, ob Sie ein Schutzrecht anmelden möchten oder ob Sie einen schnellen Markteintritt ohne Schutzrecht wagen wollen. Bei letzterer Möglichkeit besteht jedoch die Gefahr, dass ein Wettbewerber Ihr Produkt sofort nachahmt und unter Umständen
schneller und billiger produziert. Nach der Erteilung des Schutzrechtes geht es um die Verwertung und Vermarktung Ihrer Idee.
Um Forschung und Entwicklung (FuE) zu finanzieren, benötigen innovative Unternehmen und Unternehmensgründer ausreichend Kapital. Bis ein Produkt auf den Markt gebracht werden kann, sind Investitionen über Monate oder sogar Jahre hinweg erforderlich, ohne dass Einnahmen erzielt werden können. Um diesen Unternehmen Gründung und Wachstum zu ermöglichen, bieten der Staat und private Investoren zahlreiche Fördermöglichkeiten.
Durch Beteiligungen an FuE-Kooperationen sowie Bildung von Projektteams und Netzwerken profitieren Sie vom Know-how externer Spezialisten. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die deutsche Forschungslandschaft. Zu einer erfolgreichen FuE-Kooperation gehört eine detaillierte Projektplanung mit definierten Meilensteinen und einer realistischen
Einschätzung des Entwicklungsaufwands. Anhand der Präsentation eines Best Practice-Beispiels aus der Zusammenarbeit zwischen dem regionalen Unternehmen Bauer Maschinen GmbH und der Hochschule Ingolstadt, wird eine Forschungs- und Entwicklungskooperation näher vorgestellt.
Im Anschluss an die Vorträge und Präsentationen bietet sich Ihnen die Möglichkeit zum Besuch der „Info-Inseln“ der mitwirkenden Organisationen sowie zum Erfahrungsaustausch bei einem abschließenden Get-Together.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden nach Eingangsdatum der Anmeldung vergeben. Eine Anmeldung ist bis zum 16. März 2010 möglich.