Hintergründe
Als erstes Bundesland hat Bayern im Jahr 2005 eine regelmäßige Befragung der Absolventen aller bayerischen Universitäten und staatlichen Fachhochschulen gestartet. Für das BAP werden ausgewählte Absolventenjahrgänge zu mehreren Zeitpunkten befragt: ein erstes Mal rund anderthalb Jahre nach ihrem Hochschulabschluss, ein zweites Mal nach vier und ein drittes Mal nach acht Jahren. Bislang sind die Absolventenjahrgänge 2003/2004 und 2005/2006 untersucht worden. Im Dezember 2011 startete die Befragung des Absolventenjahrgangs 2008/09/10. Die ersten Ergebnisse werden voraussichtlich im Sommer 2012 vorliegen.
Die wissenschaftliche Leitung dieses Langzeitprojekts, die Koordination und die Auswertung des umfangreichen Datenmaterials liegen beim Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF).
Ergebnisse der Hochschule Ingolstadt
Von Beginn an beteiligt sich die Hochschule für angewandte Wissenschaften FH Ingolstadt am Bayerischen Absolventenpanel. Bislang liegen Auswertungen zu den Absolventenjahrgängen 2003/2004 sowie 2005/2006 vor. Seit 2008 werden die Ergebnisse des BAP auch auf Hochschulebene ausgewertet und den Hochschulen als separate Berichte zur Verfügung gestellt.
Die Ingolstädter Absolventen der Jahre 2005 und 2006 sprechen ihrer Hochschule eineinhalb Jahre nach Ende ihres Studiums ein großes Lob aus. Im Benchmark mit Absolventen anderer bayerischer Hochschulen bzw. Universitäten erzielt die Hochschule Ingolstadt überdurchschnittlich gute Bewertungen in allen Kriterien. In Rückblick werden insbesondere der „Kontakt/Betreuung“ sowie die „Räumlich-sächlich-technische Ausstattung“ als große Stärken der Hochschule bewertet. Eine große Mehrheit der Ingolstädter Absolventen war mit ihrem Studium an der Hochschule sehr zufrieden. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass fast alle Ingolstädter Absolventen ihr Studium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften FH Ingolstadt „auf jeden Fall“ oder „wahrscheinlich“ weiterempfehlen würden.
Weitere Informationen finden Sie in den Hochschulberichten: